Rund um Tucuman

Tucuman, Langname San Miguel de Tucuman, ist Provinzhauptstadt und hat eine Million Einwohner. Temperatur wie La Rioja, aber deutlich feuchter.

Kathedrale Tucuman

Abends findet das Leben wieder auf der Straße statt.

Krise? welche Krise?

Eine der schönsten Routen Argentiniens soll durch das Valle Calchaquies führen. Folgend ein paar Eindrücke bei nicht perfektem Fotowetter

Am Sosa-Fluss

Kurz nach der Stadt beginnt übergangslos ein sattgrüner subtropischer Urwald.

Schmetterlinge

Der Blaue ärgerte mich. Immer vor dem auslösen klappte er/die dir Flügel zusammen

bei Tafi del Valle

Auf ca. 2.000 m Höhe kommt man plötzlich auf einem waldlosen Hochplateau an. In den Ort fliehen die Tucumanos vor der Hitze in ihre Datchas

Wir sind auf den Hausberg geklettert
Stausee La Angostura

Der Wasserstand des Sees spiegelt den Klimawandel. Den Pferden scheint das vorerst egal

Planung: den Zufall durch den Irrtum ersetzen

Am nächsten Tag wieder aus der Stadt, Autobahn, 1000 Höhenmeter im Tropfnässen Regenwald – und plötzlich: bestes Wetter

Menhir – Park

Seit 2002 gibt es diese kleine Sammlung vor kolumbianischer Menhire. Wissen darüber ist dünn, zumal während der Militärdiktatur kenntnisfrei von verschiedenen Fundstellen zusammen getragen

Kurz vor unserem Ziel Quilmes, einer archäologischen Ausgrabung: Straße wegen Starkregen am Vortag gesperrt. Stattdessen dieser kleine Ort , deren nette Grundschullehrerin uns eine Alternative vorschlägt:

Kandelaber – Kaktus auf dem Weg zum Wasserfall

Der Hund des Parkwächters zeigt uns den Weg

Schöne kleine Wanderung, man ahnt den Regen vom Vortag, der Chronist will keine nassen Füße

Neben Pferden, Eseln, Kühen, Schweinen, Hühnern und Hunden kommen wir auch noch an denen vorbei:

Alpakas

Viele Kilometer, verschiedenste Landschaften, nette Begegnungen und erzwungene Planänderungen: wieder ein spannender Tag