Zum und am Salar de Uyuni

Am 3. Tag kommen wir auch an weiteren Lagunen mit Flamingos vorbei. Auf über 4.000m ist die Luft dünn und sehr trocken, was sich in der Nase und beim Atmen bemerkbar macht. Aber die Landschaften entgelten das locker.

Vizcachas

Diese putzigen Nagetiere aus der Familie der Chinchillas sehen aus wie eine Kreuzung aus Kaninchen, Känguru und Streifenhörnchen. Sie leben wild, lassen sich aber vom Guide durch Brot aus dem Bau locken

Hier fahren täglich Züge nach Chile, dessen Grenze nicht weit ist. Aber nur Mineralien

5 m Kaktus, 150 Jahre alt
Auf dem Salar de Uyuni

Bei tiefstehender Sonne werfen auch Zwerge lange Schatten

Wir stehen um 4 Uhr bei -1 Grad auf, um den Sonnenaufgang zu sehen

Allmählich wird klar: wir stehen auf einer Insel mitten im Salar. Sie besteht aus Korallen- und Vulkangestein. Den Kandelaber Kakteen gefällt es hier:

Frühstück gibt’s um 7 Uhr im Freien, inklusive Kokatee und Kuchen. Der Kanarienvogel (!) wartet schon auf die Krümel

Wir stehen auf einem Great Wide Open.Es ist still. 0 Dezibel. Wir spazieren um die Insel herum

Manchmal gibt es Löcher in der Salzschicht. Sie verschwinden in der nächsten Regenzeit. Im Dunkeln sollte man hier nicht fahren

Unser Guide betätigt sich als Foto-Regisseur…

…und das kommt dabei raus