
Nach einem 11,5-Stunden Flug und 6 Stunden Stopover in Madrid rechnet man eigentlich kurz vor der Landung noch mit einem Frühstück. Das bestand dann aber aus einem Muffin und mäßigem Kaffee. Dann muss man das halt im Hotel nachholen. Das Warten hat sich gelohnt

Wie scheint’s alle südamerikanischen Städte hat Santa Cruz de la Sierra auch eine zentrale Plaza, der als Treffpunkt genutzt wird. Schattenspender sind bei 35 Grad auch gefragt.Die Straßen drumrum machen einen sympathischen, wenn auch leicht morbiden Eindruck

Nein, das wird kein Food-Blog.Versprochen. Aber die lokale Küche der Cruzeños ist echt lecker. Reis mit Frischkäse, Yams, Kochbananen, Hühnchen und Rind ähnlich Tafelspitz. Nicht scharf.

Man glaubt es kaum in einer 1,5 Millionen-Stadt zu sein. Wenig Autoverkehr, fast nur Einbahnstraßen, rechts vor links statt viele Ampeln, wenig Fußgänger, keine Radfahrer:innen. Die 11 Uhr Messe in der Kathedrale war gut besucht.Straßencafes sind Mangelware, dafür findet man mit etwas Glück einen hübschen Innenhof
Die Leute sind sehr freundlich. Du brauchst einen Zahnarzt? Geh in eine Apotheke, und bekommst einen empfohlen und einen Termin gleich dazu
Das Foto vom dem 30×22 cm Schnitzel erspar ich mir..