Wir sind in Puerto de Iguazu. Was für ein Tag ! Morgens: Schlüsselübergabe scheitert, weil Vermieter zur vereinbarten Zeit nicht auftaucht. Uber hat keinen Fahrer für uns. Wie bestellt man ein Taxi hier?
Aber: Bus 42 kommt. Nimmt uns 1 km mit. Da steht ein Taxi. Es ist frei! Der vorherige Fahrgast verzögert wertvolle Minuten durch Scheitern am Überweisen. Noch wenige Minuten bis zur Abfahrt des Busses nach Salta.
Dann mit 120 Sachen durch die Stadt. Entspannung: Bus noch da!
Fahrt und Flug klappen dann.
Am nächsten Tag, dem 2. Advent, geht es mit dem Bus zu den berühmten Wasserfällen von Iguazu

Warum der Eintritt 45 $ kostet: kilometerlange Wege, teils rollstuhlgerecht

Für so ein Foto und wegen des Sprühregens machen wir uns ja gerne zum Affen


Die Sicht war nach den schweren Regenfällen im brasilianischen Einzugsbereich des Rio Iguazu mäßig. Naturgewalt ist trotzdem sehr beeindruckend. Blick vom Camino Inferior

Nasenbären. Nicht füttern, Kekse verstecken, aus dem Weg gehen.



Drei Ausblick vom höher gelegenen Camino Superior. Der Lärm und die Energie lassen die mäßigen Lichtverhältnisse vergessen


Meist hört man die Vögel nur
Und dann, etwas später und wenige km weiter…

… mündet der braune Iguazu ruhig,als ob nix gewesen wäre, in den grünlichen Paraná. Rechts: Brasilien, gegenüber: Paraguay

Wetterbedingt schieben wir einen Ausflug nach Paraguay ein:

Kaum aus dem Bus, wird uns ein Teaser zum Kauf angeboten. Es gibt aber auch Klamotten, Brautkleider, Sturzhelme, Heißluft-Fritteusen und Bluetooth-Boxen

Smog. Lärm. Stau. Sprühregen. Menschen mit Paketen und Taschen aller Art: Ciudad del Este, zweitgrößte Stadt in diesem Binnenstaat

Für die brasilianische Seite warteten wir auf besseres Wetter.



Neben den Panorama-Ansichten gab es dann noch den Zeitgenossen:
