Von Potosi  nach Tupiza

Von Oben nach Süden

Wir verlassen Sucre. Nach 3,5 Stunden Busfahrt erreichen wir die mit 4.060 m höchste und 2 Jahrhunderte lang reichste Stadt der Welt: Potosi

Blick vom Torre de la Compañía de Jesus. Im Hintergrund rechts ist der Cerro Rico, der Silberberg zu sehen. Er war Basis des Reichtums Spaniens.

Es gibt natürlich auch eine zentrale Plaza. Daneben auch kolonial Bauten. Insgesamt ärmlicher als Sucre.

Der Besuch im Casa de la Moneda war für uns eher enttäuschend. Dafür aber ein schönes Gebäude

Camargo liegt zu unrecht abseits der Touristik. Tolle Wanderung:

Cinka – autochthone Pflanze, grün und stachelig

Ausblicke, die man Zuhause in Europa vielleicht nicht mit Bolivien verbindet

Dolmen

Wir stellen fest, welche fluviatile und äolische Kunstwerke die Natur schafft

Das war aber nur der Vormittag.

Im Valle de Cinti wird bereits prämierter Wein als auch Singani -Schnaps hergestellt.

Ein ganzer Nachmittag Bodegas kann anstrengend sein. Ursprünglich brachten die Spanier eine weiße Traube (Muskateller) und eine rote mit. Inzwischen gibt es autochthone..

Zittern, ob unser Transfer weiter fahren kann:

Doch es geht weiter – ca. 3 Stunden Schotterpiste. Lebewesen ?

Neuweltkamele auf 4.300m

Tupiza wird Ausgangsort für die Salar-Tour sein:

Heute sind wir zu spät losgezogen für den Sonnenuntergang. Dafür schöne Blumenkohlwolke über Tupiza

Die Eisesserin

In der Quebrada Palmiras
Puerto Diabolo
Valle de los Machos

Fußläufig von unserem Hotel in Tupiza erreichen wir dieses Trockental mit herrlichen Gesteinsformationen, Man könnte das auch mit Pferd ablaufen, aber zu Fuß gibt es viel zu gucken.

Tupiza im Abendlicht

Damit endet dieser Beitrag. Es geht weiter mit der Viertagestour durch den Südwesten ….